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Meine persönlichen Erfahrungen mit der Fujifilm X-T1

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Fujifilm X-T1

Viele von Euch kennen mich ja als reinen Canon User, daher waren einige überrascht, dass ich plötzlich immer wieder mit einer Fujifilm X-T1 auf den Workshops auftauchte. Ich muss zugeben, ich hab mich lange gegen Systemkameras gewehrt, da ich mit einigen Vorgängern (Olympus, Sony, etc. ) einfach mit dem digitalen Sucher nocht zurecht kam. Ich hatte einige Systemkameras in meinen Händen und da ich bei den Workshop´s von Jens Burger seine X-T1 des öfteren testen durfte habe ich mich für die FUJIFILM X-T1 entschieden.

Zugegeben, die Umstellung von einer Canon EOS auf die X-T1 ist schon ungewöhnlich, alleine die Größe und die Handhabung waren eine große Herausforderung. Wer glaubt man kann von heute auf morgen einfach so umsteigen wird einige Probleme haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen SLR / DSLR Kameras besitzt die FUJIFILM einem Menge an Einstellräder an denen man ISO, Belichtungszeit und Belichtungskorrektur einstellen kann. Auch die Blende wird manuell an den Objektiven eingestellt. Am Anfang ist es, ich darf hier Martin Krolop zitieren: eine völlig neue Art um zu fotografieren. Mit all diesen manuellen Einstellmöglichkeiten bringt die Kamera den Fotografen wieder an Wesentliche zurück, zum fotografieren.

Warum wieder APS-C Sensor?

Als erstes will ich mich hier auf keine Diskussion zwischen Vollformat und APS-C Sensoren einlassen, andererseits sag ich voller Überzeugung: Weil ich keinen anderen Sensor brauche. Andererseits unterscheidet sich der Sensor der X-T1 auch von allen anderen Sensoren. Der neue X-Trans™ Sensor verfügt über integrierte Phasendetektions-AF-Pixel, um die weltweit schnellste Autofokus-Geschwindigkeit von 0,08 Sekunden zu erreichen. Der einzigartige Aufbau des X-Trans CMOS II Sensors macht den Einsatz eines optischen Tiefpassfilters (OLPF) überflüssig. Die von FUJIFILM entwickelte Farbfilterstruktur erzeugt Bilder voller Schärfe und Brillanz, die sich mit der Bildqualität größerer Sensoren messen lassen können. Dieser Sensor bringt vor allem eines - Schärfe! Manchmal wirklich einiges zu viel an Schärfe wenn man das so sagen kann, vor allem in der Porträtfotografen.

Ich habe die X-T1 nun ca. 2 Monaten und konnte sie in den verschiedensten Situationen testen. Für mich ist eine der größten Nachteile, dass es noch keine HSS Fernauslöser für meinen HD II 600 gibt. Daher bleiben meine Canon Kameras noch immer bei mir. Ich liebe es einfach im Gegenlicht Models zu fotografieren. Der Hauptvorteil der X-T1 ist für mich die geringe Größe die sich sehr bei meinem kleinen Urlaub bemerkbar machte. Ich musste nicht wie früher einen Rucksack mit Kamera und verschiedenen Objektiven mitschleppen sondern nur eine kleine Umhängetasche in der sich die Kamera und 3 Objektive befanden.

Meine persönliches Fazit bis Dato:

Die FUJIFILM X-T1 ist für mich ein starker Kompromiss aus Sensorgröße und Kamerasystemgröße. Die Bedingung der Kamera macht Lust auf mehr und man überlegt einfach um einiges mehr wenn man ein Bild macht. Das Rauschen bei hohen ISO-Werten ist für mich so gut wie nicht erkennbar sowie die Möglichkeiten die Kamera zu den verschiedensten Aufnahmesituationen einzusetzen sind ein großes Plus. Diese und viele andere Einzelheiten der X-T1 haben dazu geführt, dass die Kamera nun meine Hauptkamera geworden ist. Auch in den Bereich Makro und Peoplefotografie ist die Kamera für mich mein Liebling geworden.

Vorteile:

  • Schärfe
  • Bedingung
  • Größe
  • Look
  • Sensorqualität
  • stabile Verarbeitung

In den nächsten Wochen werde ich die XT-1 noch weiter testen und benutzen und noch weitere Berichte für Euch online stellen.


Meine bisherige Ausrüstung von FUJIFILM: http://bit.ly/fujifilm_xt1

Meine Bilder mit der FUJIFILM X-T1

 

 

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Kommentare

 
Gäste - Bernd Zimmermann am Freitag, 11. September 2015 13:47
Mir geht es ähnlich

Seit ich mit der X-E2 als Zweit-Kamera zur Canon 6D die Welt von Fujifilm entdeckt habe, bin ich davon so begeistert, dass dem XF18-55 bald einige Festbrennweiten, die X-T1 und das XF16-55 folgten. Nie vorher habe ich wieder dieses Gestaltungsgefühl empfunden, das ich von meiner Rolleiflex in den späten 1960er Jahren her kannte. Ich glaube, dass seither meine Fotos besser geworden sind - auch wenn ich (selten genug) die Canon 6D benutze. Gegen zu scharfe Portraits lässt sich leicht etwas unternehmen - das Fujinon XF56 ist da wirklich sehr brutal, wenn man das so sagen darf. Umgekehrt wäre es wohl schlimmer.

Ich liebe meine beiden EF L 2.8 Zoom-Linsen, das Sigma 85/1.4 und das EF 100 L 2.8 Macro, sogar das EF 50/1.4 -- aber ich fotografiere (spätestens seit Anschaffung der X-T1 im letzten November ) praktisch ausschließlich mit den Fujifilm Kameras. Und sehr häufig frage ich mich, ob ich mich nicht tatsächlich von dem 12 kg Backpack mit der Canon-Ausrüstung trennen sollte.

Seit ich mit der X-E2 als Zweit-Kamera zur Canon 6D die Welt von Fujifilm entdeckt habe, bin ich davon so begeistert, dass dem XF18-55 bald einige Festbrennweiten, die X-T1 und das XF16-55 folgten. Nie vorher habe ich wieder dieses Gestaltungsgefühl empfunden, das ich von meiner Rolleiflex in den späten 1960er Jahren her kannte. Ich glaube, dass seither meine Fotos besser geworden sind - auch wenn ich (selten genug) die Canon 6D benutze. Gegen zu scharfe Portraits lässt sich leicht etwas unternehmen - das Fujinon XF56 ist da wirklich sehr brutal, wenn man das so sagen darf. Umgekehrt wäre es wohl schlimmer. Ich liebe meine beiden EF L 2.8 Zoom-Linsen, das Sigma 85/1.4 und das EF 100 L 2.8 Macro, sogar das EF 50/1.4 -- aber ich fotografiere (spätestens seit Anschaffung der X-T1 im letzten November ) praktisch ausschließlich mit den Fujifilm Kameras. Und sehr häufig frage ich mich, ob ich mich nicht tatsächlich von dem 12 kg Backpack mit der Canon-Ausrüstung trennen sollte.
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